Wir stellen vor: Unsere Volontärin

Ein Beitrag von Mia Proksch

Teilen

Kategorien

Agenturleben

Herzlich Willkommen Anna-Lena! Seit Anfang Mai unterstützt uns Anna-Lena von Wolff-Metternich als Volontärin. Im Interview stellt sie sich euch vor.

Liebe Anna-Lena, wir freuen uns sehr, dass du jetzt ein Teil von fairkehr bis. Was hast du denn vorher gemacht? Erzähl uns ein bisschen mehr über dich.

Ich habe in Potsdam Kulturwissenschaften und Anglistik studiert. Neben meinem Studium habe ich bei einem Berliner IT-Unternehmen gearbeitet, das sich auf Politik-Monitoring spezialisiert hat. Als Werkstudentin habe ich dort unter anderem kommunalpolitische Dokumente aufbereitet und die Website betreut.  

Warum hast du dich für ein Volontariat bei der fairkehr beworben?

Ich habe mich hier beworben, weil mich sowohl Journalismus als auch der PR-Bereich interessieren. Das beides vereint die fairkehr. Mich hat auch der Fokus auf die Nachhaltigkeit interessiert. Das finde ich ein sinnstiftendes Thema, das uns alle betrifft.  

Wie geht es dir nach den ersten zwei Wochen bei uns? Gibt es Projekte und Themen, auf die du dich besonders freust?  

Ich bin gerade noch dabei, reinzukommen, und lese mich viel ein. Spannend finde ich das Tchibo-Magazin, da bin ich gerade richtig für die erste Konzeption gekommen und erlebe, wie ein Magazin entsteht. Das Thema der nächsten Ausgabe ist Konsum, und das kann ich jetzt von der Ideenfindung bis zum fertigen Produkt begleiten. Das Thema finde ich sehr spannend, weil es jeden betrifft und wir viele interessante Fragen stellen können.  

Konntest du dich im Team und im Büro schon gut einleben?

Auf jeden Fall. Es wurde mir sehr einfach gemacht. Alle sind sehr nett und ich wurde an meinem ersten Tag sogar mit Blumen empfangen. Gerade bin ich noch viel damit beschäftigt, anzukommen und mich einzuarbeiten. Das Arbeitsklima ist entspannt, und ich konnte schon kleinere Aufgaben übernehmen. Ich kann auch jederzeit fragen, wenn ich Hilfe brauche.  

Du wohnst ja seit September hier in Bonn. Jetzt, wo der Sommer langsam näher rückt und Bonn wieder lebendiger wird: Hast du schon Lieblingsecken? 

Ja. Dadurch, dass ich seit September hier bin, konnte ich schon viel erleben. Meine Lieblingsecke ist das Rheinufer. Die Kirschblütenzeit zum ersten Mal mitzuerleben, war ein Highlight. Die Menschenmassen, die dann da waren, fand ich schon krass. Ansonsten bin ich viel in Beuel unterwegs, weil ich da wohne (lacht). Und ich bin liebe es, neue Cafés zur erkunden, und zu testen, wo es am besten schmeckt.  

Entdecken

Magazine & Broschüren, Meinung

Eine Gruppe Radfahrende in der Stadt fährt zusammen mit einem Linienbus los
Auf dem Weg zur Arbeit sitzt Durchschnitt gerade mal eine Person (exakt: 1,075 Personen/Auto). Das Ergebnis: Stau, Umweltbelastungen und Stress – noch vor Arbeitsbeginn. Selbst wer extra früher losfährt, um der Rush Hour zu entkommen, landet häufig trotzdem im Stau und muss – endlich angekommen – auch noch einen Parkplatz suchen. mehr...
Meinung

Wenn ich Internetkommentare ernst nehmen würde (oh, das wäre SEHR schlecht für mein Seelenheil), dürfte ich gar nicht existieren. Denn dann wäre ich eine unmögliche Kombination, ein Oxymoron, eine mystische Kreatur: Eine Radfahrerin, die auch den ÖPNV nutzt und auch Auto fährt. mehr...
Strategie, Weiterbildung

Ein Pinsel malt einen grünen Farbstreifen auf orangenen Grund
Kurze und griffige Slogans, kreative Claims, spannende Kampagnen – in der Regel ist es genau das, was man von einer Kommunikationsagentur erwartet. Was weniger augenfällig ist: Wir als Kommunikationsagentur haben auch eine große Verantwortung bezüglich der Wahrhaftigkeit von Botschaften und Inhalte, die wir vermitteln. mehr...