Das Cover des Magazins Anderswo

Alle Jahre wieder: Die neue Anderswo ist da!

Anderswo ist das einzige Magazin für nachhaltigen Tourismus. Jedes Jahr erkunden unsere Autor*innen die spannendsten Ecken Europas fernab vom Massentourismus, so auch in der Ausgabe 2023. Nachhaltiger Tourismus ist bei uns in der Agentur Kern- und Herzensthema.

Druckfrisch, gefüllt mit schönen Bildern und vielen spannenden Geschichten: das neue Anderswo-Magazin 2023 ist Ende November bei uns angekommen. Wer es abonniert oder vorab bestellt hat, hat das einzigartige Reisemagazin für nachhaltigen Tourismus jetzt schon im Briefkasten. Alle, die es noch nicht haben, können es direkt bei uns bestellen.

Nachhaltige Reisegeschichten

Die Reisegeschichten der aktuellen Ausgabe sind geprägt von besonderen Outdoorerlebnissen – mit dem Rad und zu Fuß durch Korsika, die Abruzzen und die Ardennen bis hinauf in den hohen Norden und durch die Wälder des Baltikums.

Infografik zum Thema nachhaltiger Tourismus aus dem Magazin Anderswo (Cover links)

Doch nachhaltiger Tourismus umfasst noch viel mehr als nachhaltige Aktivitäten vor Ort. Es ist ein Feld, auf dem viel passiert, und viele unserer Kund*innen, die Pionier*innen des nachhaltigen Tourismus sind, überraschen uns immer wieder mit neuen Ideen.

Und so kommen auch die Kernthemen, die uns in der Redaktion besonders am Herzen liegen, in der neuen Anderswo nicht zu kurz. Wir erzählen von der Anreise quer durch Europa, mit Bahn und Fähre auf die Balearen. Wir schauen in nachhaltigen Hotelküchen in die Töpfe und sprechen mit der nächsten Generation nachhaltiger Hoteliers über ihre Pläne und Herausforderungen.

Besonders gefreut haben wir uns in diesem Jahr über die Kooperation mit der Tourismusmarketing-Gesellschaft Baden-Württemberg. Wir durften die schönsten Ziele im Grünen Süden zusammenstellen und einige davon auch vor Ort erleben. Die Tiny Houses von Familie Haessler im Nördlichen Schwarzwald und die Wanderungen drum herum gehörten auf jeden Fall zu den Highlights unserer Reiserecherchen in diesem Jahr.

Nachhaltiger Tourismus – wichtiger denn je!

In der Anderswo-Redaktion wollen wir zeigen, wie erlebnisreich, individuell und genussvoll nachhaltiger Urlaub sein kann – nicht nur, weil uns das Thema nachhaltiger Tourismus persönlich am Herzen liegt, sondern auch, weil die vielen positiven Effekte heutzutage wichtiger denn je sind!

Nachhaltiger Tourismus ist gut für Klima und Umwelt, denn er nimmt Rücksicht auf die Natur und versucht, wo immer möglich, Emissionen zu vermeiden. Das beginnt schon bei der Anreise, umfasst die Mobilität vor Ort und die Übernachtung in klimafreundlichen Unterkünften, das Essen, die Aktivitäten. Nachhaltiger Tourismus ist aber auch gut zu den Menschen: Zu denen, die von ihm leben, und denen, die ihn genießen sowieso.

Welche positiven Effekte der nachhaltige Tourismus genau hat, haben wir deshalb in dieser Anderswo-Ausgabe noch einmal besonders in den Vordergrund gestellt, unter anderem mit Infografiken und Interviews.

Übrigens: Wer die aktuelle Anderswo-Ausgabe über die Feiertage lesen oder noch unter den Weihnachtsbaum legen möchte, kann das Magazin direkt bei uns bestellen. Bei Bestellung bis zum 16.12. garantieren wir – so weit das in unserer Macht steht – die Auslieferung vor Weihnachten.

Sie wollen sich erst mal einen ersten Eindruck vom Heft verschaffen? Kein Problem, hier geht´s zur Leseprobe!

Erfahren Sie mehr über Printprodukte aus dem Hause fairkehr

Ein Mikrofon mit Popschutz hängt von oben herab auf der rechten Bildseite. Links sieht man in großen weißen buchstaben die Worte On Air, darunter ein Mischpult.

Unsere Expertinnen im Radio

Bei der fairkehr-Agentur liegt unser Fokus ganz auf dem großen Themenbereich Nachhaltigkeit. Zwei Aspekte, mit denen wir uns besonders gut auskennen, sind nachhaltige Mobilität und nachhaltiger Tourismus. Durch unsere vielfältigen Projekte in diesen Bereichen haben wir uns über die Jahre zu echten Expert*innen entwickelt. Das wissen nicht nur unsere Kund*innen zu schätzen. Immer wieder bekommen wir Anfragen für Interviews, Vorträge oder Teilnahmen an Panels und Diskussionen.

So ist das Team unseres Magazins Anderswo in diesem Jahr Teil des Beirats des TRAVEL TALKS auf der Eurobike. Hier dreht sich alles um den Fahrradtourismus, und damit kennen sich unsere Expertinnen bestens aus. Besonders Redakteurin Katharina Garus, die in ihrer Freizeit und im Urlaub selten ohne ihr Fahrrad anzutreffen ist.

Ebenfalls als Expertin fand sich Katharina Anfang Juni beim Deutschlandfunk wieder. Im Rahmen einer Marktplatz-Sendung zum Thema Nachhaltiges Reisen sprach sie mit Branchenkolleg*innen vom forum anders reisen und dem Deutschen Tourismusverband über den wachsenden Trend zum nachhaltigen Reisen, die vielfältigen Angebote, aber auch über Hürden, die es zu überwinden gilt. Hier können Sie die komplette Sendung vom 02. Juni 2022 nachhören.

Auch Uta Linnert, Chefredakteurin des fairkehr-Magazins, fand sich vor kurzem in der ungewohnten Rolle der Befragten statt der Fragestellerin wieder. Der WDR5 hatte sie als Expertin zum Thema „Mit Rad und Bahn in den Urlaub“ in die Sendung Quarks eingeladen. Über eine halbe Stunde lang stellte sie sich den Fragen des Moderators und der Zuhörer*innen und gab wichtige Tipps und Hinweise. Hier können Sie die komplette Sendung vom 18. Mai 2022 nachhören.

Sie sind auf der Suche nach Expert*innen rund um nachhaltigen Tourismus und nachhaltige Mobilität? Sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns über Ihre Anfrage.

Anderswo Markenwerte

Anderswo-Workshop für eine spannende Zukunft

Oft genug organisieren wir als fairkehr-Agentur begeisternde Workshops zu unterschiedlichsten Themen für unsere Kunden. Diesmal haben wir unser Know-how intern genutzt und für unser eigenes Projekt einen kreativen Tag eingelegt. Im Januar haben wir uns einen Tag zum konstruktiven Meeting in die Alanus-Hochschule zurückgezogen und im Team Ideen gesammelt, wo es mit unserer Anderswo-Plattform in Zukunft hingehen soll.

Markenwerte Anderswo

Unser Ziel war es zum einen, das Profil unseres Anderswo-Magazins zu schärfen und unsere Alleinstellungsmerkmale zu unterstreichen. Wir wollen auch in Zukunft Vorreiter im Bereich des nachhaltigen Tourismus in Europa legen. Das Thema gewinnt an Bedeutung – und wir wollen die Bewegung auch in Zukunft aktiv mitgestalten. So steht Anderswo – entsprechend der fairkehr-DNA – für nachhaltige Mobilität. Anderswo steht aber natürlich auch für nachhaltige Unterkünfte. Was das Magazin darüber hinaus ausmacht: Menschen & persönliche Begegnungen, das Erleben & Verstehen, das Einzigartige & Authentische und Aspekte der Achtsamkeit – um nur einige Punkte zu nennen.   

Neue Impulse für 2022

Zum anderen wollten wir neue Impulse finden. Daher haben wir Ideen für die Weiterentwicklung unserer Anderswo-Produktfamilie gesammelt. Magazin, Website, Newsletter, Social-Media-Kanäle – Anderswo hält für die Leser*innen ein breitgefächertes Angebot parat. Das gilt es natürlich regelmäßig zu überprüfen: Trifft es noch passgenau die Interessen unserer Leser*innen? Bedienen wir die Bedürfnisse unserer Partner*innen? Wird die Blaue Schwalbe noch als das wahrgenommen, was sie ist: ein Unterkunftssiegel, das Urlaubsgenuss mit Komfort und ökologische Standrads garantiert? Fehlt etwas in unserem Medien-Mix?…

Die Köpfe haben ordentlich geraucht. Wir haben wahnsinnig viele Ideen kreiert, gesammelt und geclustert. Wir haben Aufgaben definiert und verteilt. An dieser Stelle wollen wir nicht zu viel verraten, aber 2022 wird Einiges passieren – analog unser Print-Magazin betreffend, aber auch was unsere digitalen Angebote angeht. Seien Sie gespannt!

Workshop-Kompetenz bei fairkehr

Mit Ela und Hannah hat die geballte fairkehr-Workshop-Kompetenz durch den Tag geführt. Es war ein Festival der Methoden, ohne dass wir darüber unsere Ziele aus den Augen verloren hätten. So war es am Ende ein kreativer und konstruktiver Tag. Es war unterhaltsam und produktiv gleichermaßen.  

Urlaub vor der Haustür, hier an den Villeseen im Naturpark Rheinland

#hiergefühl: Tipps für Urlaub vor der Haustür

Ausflugstipps in der Nähe und Inspirationen für den nächsten Urlaub in Deutschland: Mit der Online-Kampagne #hiergefühl zeigt unser verlagseigenes Reise- und Umweltmagazin Anderswo Sehnsuchtsorte direkt vor der Haustür.

Seit über 25 Jahren informieren wir mit unserem Anderswo-Magazin und der dazugehörigen Onlineplattform www.wirsindanderswo.de über nachhaltigen Tourismus in Deutschland und Europa. Doch leider müssen wir uns noch ein wenig gedulden, bis wir wieder ganz unbeschwert reisen und unseren spannenden Kontinent nachhaltig entdecken können. Das ist für uns aber kein Grund, nicht nach draußen zu gehen und den Frühling zu genießen – und zwar vor der eigenen Haustür. Genau darauf machen wir mit der Online-Kampagne #hiergefühl Lust!  

Nachhaltig, erlebnisreich, individuell – und solidarisch

Viele Kolleg*innen aus dem fairkehr-Team haben während der Corona-Pandemie ihre Region mit dem Rad und zu Fuß erkundet und ihre Heimat neu kennengelernt. Die Sehnsucht nach unbeschwertem Urlaub ist groß. Gegen das Fernweh helfen Ausflüge und kleine Fluchten aus dem Alltag.

Mit der neuen Kampagne möchten wir auch bei unseren Leser*innen das #hiergefühl wecken, ein positives Zeichen setzen und die Wertschätzung für die eigene Region bewusst machen.

Wir möchten Menschen motivieren und inspirieren, ihre Kurzreisen und Ausflüge in den nächsten Wochen und Monaten möglichst rücksichtsvoll, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu gestalten. Denn auch Solidarität ist für uns ein wichtiger Punkt.

Tipps für Urlaub im eigenen Bundesland

Wir legen einen Fokus auf die einzelnen Bundesländer und zeigen, was in den verschiedenen Regionen möglich ist und was es dort zu entdecken gibt. Natürlich abseits der bekannten Hotspots – #anderswo, aber mit #hiergefühl!

Dafür arbeiten wir mit Reiseprofis und Nachhaltigkeitsblogger*innen zusammen. Wir fragen sie nach ihren Lieblingsorten in ihren Heimatregionen und suchen verborgene Natur- und Kulturdenkmäler, entlegene Picknickplätze und idyllische Aussichtspunkte. Wir berichten von erlebnisreichen Wander- und Radwegen, die nicht in jedem Führer gelistet sind, und stellen kleine Städte vor, durch die man ganz in Ruhe bummeln kann.

Urlaub in Niedersachsen: Luise Kenner empfiehlt das nachhaltige destinature Feriendorf im Wendland

 

Reisebloggerin Luise zeigt uns besondere Orte im Wendland. © Luise Kenner, falubeli.com

Den nachhaltigen Tourismus stärken

Damit hilft #hiergefühl nicht nur, in den kommenden Monaten die Besucherströme zu entzerren. Es verschafft gleichzeitig dem nachhaltigen Tourismus und seinen vielen Akteur*innen die verdiente Aufmerksamkeit.

Zum Start der Kampagne gibt es erste Geheimtipps aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bayern. Viele weitere Regionen und Tipps werden in den nächsten Wochen folgen. Ein paar Beispiele, was es schon jetzt zu entdecken gibt: Roland vom Reiseveranstalter ReNatour nimmt uns mit in die Frankenalb, Sonja vom Land Gut Höhne entführt uns ins Neanderland und Reisebloggerin Luise zeigt uns, wie schön das Wendland ist.

Ein Grund zur Vorfreude: Die Kampagne möchten wir in Zukunft auch auf die Nachbarländer Schweiz und Österreich ausweiten. Haben wir Ihr Interesse an geweckt? Hier finden Sie die Hiergefühl Kampagne mit Angeboten als Pdf. Wir freuen uns auf viele weitere Tipps und wünschen schon jetzt allen Leser*innen und Interessent*innen ganz viel #hiergefühl!

Kanufahren auf der Frankenalb. Für Roland Streicher vom Reiseveranstalter ReNatour genau das richtige für einen Urlaub vor der Haustür.

 

Kanufahren auf der Frankenalb. © Roland Streicher, ReNatour

Die Corona-Krise trifft vor allem kleine Tourismusbetriebe hart

Die Corona-Krise trifft vor allem die kleineren Tourismusbetriebe hart. Viele unserer Partner, die sich seit langem für einen fairen und nachhaltigen Tourismus einsetzen, sind in ihrer Existenz bedroht. Ein Drama, denn: Der nachhaltige Tourismus ist unverzichtbarer Baustein einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Deshalb unterstützen wir als Agentur und Verlag engagierte Betriebe und Regionen aus der Tourismusbranche beim Entwickeln nachhaltiger Kommunikationskonzepte oder beim Erstellen von Websites, Broschüren und Texten.

In der aktuellen Corona-Krise reicht das aber nicht aus. Jetzt braucht die Branche Hilfe und Unterstützung aus Gesellschaft und Politik – damit in der Zeit nach der Krise weiterhin Reisen in nachhaltige Regionen, Aufenthalte in engagierten, ökologischen Hotels und spannende Erlebnisse mit kleinen Reiseveranstaltern möglich sind.

So unterstützen Sie als Gast die nachhaltige Reisebranche

  • Den Urlaub nicht stornieren, sondern verschieben
    Gutscheine für einen Aufenthalt in einer Unterkunft oder für eine Reise mit einem Reiseveranstalter für die Zeit nach der Coronakrise kaufen
  • Regionen, Reiseveranstalter und Unterkünfte mit Likes, Kommentaren und positiven Bewertungen auf den sozialen Medien unterstützen
  • Dem Lieblingshotel- oder Reiseveranstalter Geld spenden
  • Von der Politik aktiv einfordern, insbesondere nachhaltige Reiseanbieter zu unterstützen

Die Corona-Krise trifft vor allem die kleinen Tourismusbetriebe hart. In unserem Magazin Anderswo (hier portofrei bestellen) und unter www.wirsindanderswo.de finden sich viele engagierte Unterkünfte, nachhaltige Regionen und kleine Spezial-Reiseveranstalter für klimaschonende Reisen, die sich über Interesse, Anfragen oder Buchungen für die Zeit nach der Krise freuen.

Auch auf dem Portal www.katzensprung-deutschland.de, das die fairkehr Agentur als einer von vier Projektpartnern im Auftrag des Bundesumweltministeriums realisiert hat, finden Sie Inspirationen für außergewöhnliche und gleichzeitig klimaschonende Reisen in Deutschland.

Ein Appell an die Politik: Nachhaltigen Tourismus fördern

Die Nachhaltigkeitsszene wird nach der Krise entscheidend dazu beitragen, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Die Corona-Krise bedroht aber gerade diese kleinen Tourismusbetriebe. Deshalb ist ihre Unterstützung besonders wichtig, damit sie die Krise gut übersteht.

Während große Reisekonzerne wie TUI staatliche Fördermittel in Milliardenhöhe erhalten, sind die Soforthilfen für kleine Betriebe eher ein Tropfen auf den heißen Stein.  Dazu sagt Roland Streicher, Gründer und Geschäftsführer von ReNatour: „Sinnvoll wäre ein staatlicher Rettungsschirm speziell für nachhaltige Betriebe“. ReNatour ist ein Reiseveranstalter für nachhaltigen und ökologischen Tourismus, der seit vielen Jahren klimaschonende Reisen in Europa anbietet und mit seinem langjährigen Engagement ein Pionier in der Branche ist.

Viele weitere engagierte Betriebe finden sich unter www.wirsindanderswo.de.

Perspektiven schaffen für den Tourismus

„Mindestens genauso wichtig ist eine Perspektive“, so Streicher weiter. „Spekulationen, wann und wohin wieder gereist werden darf, verunsichern Reiseanbieter und Gäste“. Stattdessen bräuchten Unterkünfte, Regionen und Reiseveranstalter von der Politik klare Aussagen und einen Plan, in welchem Zeitraum das Reisen wieder möglich sein wird und welche Auflagen zum Infektionsschutz dabei eingehalten werden müssen.

Um sich darauf einzustellen und die Auflagen umzusetzen, braucht es eine gewisse Vorlaufzeit. „Wichtig ist auch die Frage, ob in dieser Saison Reisen ausschließlich in Deutschland oder auch in andere EU-Länder, die das Virus gut im Griff haben, möglich sein werden“, erklärt Streicher.

Ohne Reisen keine WOWs

Unter dem #ohneReisenkeineWOWS und in diesem Video zeigt der Verbund für Spezialreiseveranstalter AER Kooperation – bei dem auch ReNatour Mitglied ist – die besonderen Reisen und Erlebnisse, die dank verantwortungsvoller, nachhaltiger Anbieter möglich sind und auf die wir ohne sie verzichten müssten: