Webmeeting in Zeiten von Corona

Unser Redaktionsteam sucht Verstärkung!

Für unser sehr, sehr nettes Redaktionsteam an unserem Bonner Standort suchen wir baldmöglichst eine/n erfahrene/n

  • Redakteur*in,
  • Magazinmacher*in,
  • Pressemann/-frau

Du hast Interesse am Thema Nachhaltigkeit und Freude daran, andere für Nachhaltigkeitsthemen zu begeistern? Dann könntest du gut zu uns passen!

Die fairkehr Agentur und Verlags GmbH konzipiert und produziert für ihre Kund*innen und in Eigeninitiative Magazine und Broschüren – zum Beispiel das Anderswo-Magazin, die fairkehr und vieles mehr. Außerdem texten wir für eine Vielzahl von Medien – vom Nachhaltigkeitsbericht über Websites bis zum Instagram-Kanal – und machen Pressearbeit für viele gute Sachen und Themen rund um Mobilität, Tourismus und Nachhaltigkeit.

Hier gibt es mehr Informationen zu unseren Themen und Inhalten…

Wir wünschen uns eine Kollegin/einen Kollegen, der/die:

  • komplexe Fakten und Zusammenhänge in gut lesbare Texte verwandelt,
  • Erfahrung hat mit der Produktion von Medien,
  • Pressearbeit konzipieren und umsetzen kann,
  • engagiert und begeisterungsfähig ist,
  • flexibel, eigeninitiativ und lösungsorientiert arbeitet,
  • Teamfähigkeit und Selbständigkeit optimal verbindet.

Was wir bieten:

  • ein spannendes Themenfeld mit Sinn und Zukunft,
  • vielseitige Inhalte und Aufgaben,
  • nette Kund*innen mit interessanten Projekten,
  • flexible Arbeitsbedingungen
  • ein sympathisches Team
  • beste Lage in der Bonner Innenstadt
  • Jobticket für den VRS und betriebliche Altersvorsorge

Neugierig geworden? Dann schick uns doch eine Bewerbung per Mail an regine.gwinner@fairkehr.de.

Kontakt: fairkehr GmbH, Weiherstraße 38, 53111 Bonn, Regine Gwinner, Telefon: 0228-98585-47

Innovative Visionen für den Radverkehr

Im Radverkehr braucht es neue innovative Lösungsansätze. Davon sind wir bei der fairkehr Agentur überzeugt. Darum freuen wir uns, an der Planungswerkstatt der AGFK-BW beteiligt gewesen zu sein.

Unser Kunde, die AGFK-BW, hatte am 27. und 28. Januar zur Planungswerkstatt nach Neckarsulm eingeladen. Das Ziel der Veranstaltung: Gemeinsam mit Experten und Kommunalvertreterinnen neue innovative Lösungsansätze für den Radverkehr zu diskutieren. Mit vor Ort waren auch unsere fairkehr-Geschäftsführerinnen Regine Gwinner und Michaela Mohrhardt. Nach der vorbereitenden Planungsarbeit durch das fairkehr-Team übernahm Michaela Mohrhardt auch die Moderation des Workshops. „Die Moderation von interaktiven, innovativen Formaten ist für mich immer besonders spannend. Ganz häufig gilt es, spontan zu improvisieren, schnell etwas aus der eigenen Methodenkiste zu ziehen, um auf die Dynamik der Gruppe einzugehen. Eine schöne Herausforderung!“

Die Experten diskutieren visionäre Lösungsansätze für den Radverkehr
Gute Stimmung bei Geschäftsführerin Michaela Mohrhardt

Dem Motto der Planungswerkstatt, „Mobilitätswende gestalten“, haben auch wir von der fairkehr Agentur uns verschrieben. Und die Beispiele aus dem Workshop zeigen deutlich, dass es großen Handlungsbedarf gibt. Unübersichtliche Straßen, grau in grau, kaum Platz für Fahrradfahrerinnen und Fußgänger: so sehen die Problem-Planungsfälle der Kommunen aus. Die Diskussion zeigt, wie schwierig es ist, alle Verkehrsteilnehmer*innen gleich zu berücksichtigen. Trotzdem gibt es viele innovative Lösungsansätze. Besonders spannend ist die Vision von Architekt Christoph Weigel (Architekturbüro Baldauf, Stuttgart). Er plädiert dafür, immer das städtebauliche Gesamtkonzept mitzudenken. Nur so könne der „Stadtboden“ wieder sichtbar gemacht werden. „Der Autofahrer muss durch Bodengestaltung, Stadtmöblierung und Beleuchtung den Eindruck bekommen, dass er durch das Wohnzimmer der Stadt fährt und nicht durch eine Straßenschlucht“, erklärt Weigel. Das klingt für uns nach dem richtigen Weg zu einer lebenswerteren Stadt.

Bei all den innovativen Konzepten für besseren Rad- und Fußverkehr hapert es oft vor allem an der Umsetzung. „Das kriegen wir doch nie durch!“, ist bei der Planungswerkstatt der am häufigsten geäußerte Satz. Die politische Frustration der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist fast mit Händen greifbar. Für uns von der fairkehr ein Grund mehr, unsere Stimme auch in Zukunft für die Mobilitätswende zu erheben.  „Die Planungswerkstatt macht Mut. Sie hat gezeigt, wie die Mobilitätswende vor Ort vorangetrieben werden kann. So kann Straßenraum zu Stadtraum werden“, bilanziert fairkehr-Geschäftsführerin Michaela Mohrhardt.